Photobooth oder die mobile Fotobox

Photobooth, das sind lustige Selbstportraits der Gäste im mobilen Fotostudio.

Photobooth ist immer ist eine tolle Sache.

Egal, ob als Incentive oder nur um Aufmerksamkeit zu schaffen, Photobooth lässt sich bei Events auf viele verschiedene Arten einsetzen.

Bei einer Firmenfeier, einem Fest oder der Geschäftsneueröffnung, auf Hochzeiten, Junggesellenabschieden oder dem Polterabend - Photobooth ist ein Magnet und wird ein ein echtes Highlight sein.

Wie funktioniert Photobooth?

Es wird eine stylische Box aufgestellt, die einen Studioblitz, eine Kamera und einen Bildschirm beinhaltet.

Die Gäste erhalten einen Selbstauslöser und können sich vor einer Wand in ungezwungener Art selber fotografieren.

Sekunden nach dem Auslösen ist das Bild auf dem Bildschirm sichtbar.

Diverse Requisiten wie Hüte, Brillen oder Karnevalsverkleidung stehen bereit und können natürlich ergänzt werden.

Die mobile Fotobox kommt komplett inklusive Personal aufgebaut zu Ihnen.

Der Fotograf kann flexibel auf Situationen und Anforderungen eingehen, während die Fotobox quasi von alleine läuft. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, über GreenScreen Technik beliebige Bilder oder Logos als Hintergrund zu nutzen.

Standardhintergrund ist eine Stoffwand, die ca. 3m breit und 2,25m hoch ist. Abgebildet ist darauf die Skyline von Kiel.

 

Fotobooth

Photobooth – die kleine kompakte Box

Die Fotos erscheinen direkt nach dem „Schuss“ auf dem Bildschirm und können immer wieder angeschaut werden.

Sie werden dann in einer Online-Galerie, ggf. passwortgeschützt, abgelegt. Hier können von den Teilnehmern Abzüge online bestellt werden. Der Veranstalter erhält alle Fotos auch auf einem Datenträger in Printqualität.

Die Preise richten sich immer nach Art und Umfang des Events.

Buchbar ist Photobooth ab 249,- €  zzgl. Mehrwertsteuer

Bitte fragen Sie kurz über das Kontaktformular an, dann können wir die Preisgestaltung und die Rahmenbedingungen besprechen.

 

Oft werde ich gefragt, wo sich denn Preise und Boxen unterscheiden.

 

Welche Box ist also die richtige Wahl für die Veranstaltung?

Es gibt inzwischen viele Anbieter für die Boxen. Oft laufen diese "nebenher" von Anbietern, die nichts mit Fotografie im Sinn, sondern andere Dienstleistungsschwerpunkte haben.

Das ist in etwa so, als wenn der Fotograf nebenbei auch Musik anbietet, indem er eine Playlist über eine Stereoanlage laufen lässt oder Tische und Stühle verleiht.

Das kann gut gehen, muss es aber nicht.

Schaut man auf die Preise, sind die Boxen von „Nichtfotografen“ manchmal etwas günstiger. Sie bieten aber überwiegend weder vom Umfang noch von der Art her vergleichbare Qualität.

So kann meist nur das letzte Bild (auf der Rückseite der Box) angeschaut werden, eine Rückschau auf die letzten Bilder funktioniert nicht.

Der Auslöser funktioniert mit einem Kabel und die Bildausschnitte sind recht klein.

Die Kamera arbeitet im Automatikmodus mit dem internen Blitz durch eine Milchglasscheibe. Damit wird nur ein sehr kleiner Bereich ausgeleuchtet.

 Typisch sind dann drei oder vier enge „Köpfe-Fotos“.

Mit der Automatik wird zwar die Kamera dem jeweiligen Umgebungslicht angepasst, die Bildqualität leidet dadurch jedoch stark. Die Folge sind oft sehr dunkle und rotstichige Bilder.  Auch das Fokussieren funktioniert nicht immer und dadurch werden Fehlauslösungen produziert.

Darüber hinaus gibt es keine Aufarbeitung der Fotos, und Sie bekommen lediglich die Speicherkarte.

Was bedeutet das denn auf dem Event?

Zunächst einmal, und das ist das größte Manko aus Sicht der abgelichteten Personen: man sieht nicht, was man tut. Wenn die Menschen vor der Kamera stehen, können sie nicht sehen wie sie wirken UND selbst, wenn man kurz nachschauen will, ob die Fotos etwas geworden sind, ist eine Rückschau nicht möglich.

Wie lösen wir das?

 Bei uns steckt der Bildschirm vorne in der Box. Alle Bilder können  angeschaut werden.

Das bedeutet, die Menschen können sich kurz nach dem Auslösen (Bilder werden mittels W-Lan übertragen) sehen und auch kontrollieren, ob jemand die Augen geschlossen hatte, ob der Spaßfaktor durchgeschlagen hat, und was sonst so passiert. Eine echte aktive Box also :-).

 Die Gäste lösen die Fotos mit einem kleinen Funkauslöser aus. So ist kein Kabel im Bild und niemand stolpert.

In der Fotobox steckt eine Highendkamera, und es gibt einen externen Studio-Blitz auf der Box. Damit wird sichergestellt, dass die Qualität der Fotos stimmt. Die Box wird von uns aufgestellt und eingerichtet. Wie bei einem Shooting eben.

Spaß im Vordergrund!

Photobooth soll Spaß machen und auch Action ermöglichen.

Deshalb haben wir die Möglichkeit, eine Hintergrundwand (3 m breit) aufzustellen und die Kamera so einzurichten, dass ganze Gruppen abgelichtet werden können und nicht nur die Köpfe von zwei oder drei Personen. Dazu liefern wir auch eine Grundausstattung an Verkleidungsstücken.

Wir lassen Sie nicht mit der Speicherkarte und den Fotos allein!

Wir stellen die Fotos, nach einer kurzen Aufarbeitung, digital auf einem Datenträger zur Verfügung. Optional können wir diese auch als Onlinegalerie zur Verfügung stellen, und der Auftraggeber entscheidet, wer den Link erhält.

Es lohnt in jedem Fall ein Vergleich der Systeme. Die Unterschiede sind schon erheblich. Fotobox ist sicher kein ganz günstiges Unterfangen.

Wenn man das Geld investiert, dann in keine halben Sachen, sondern in Professionalität.

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